Das Echo

Im Oktober 2018 berichtete die MAZ unter der Überschrift "Die Füße brauchen mehr Aufmerksamkeit" über die Autorin Barbara Schwanitz und ihre FUß-FIBEL. Der Artikel wurde zu einem Wegbereiter.
Viele Betroffene und Interessierte kamen zu den Vorträgen und Anleitungen zum Ganz-Körper-Selbsthilfe-Projekt unter dem Motto "TUT GUTES FÜR EURE FÜßE".
Viele Menschen bekundeten ihre Freude über die Veröffentlichung. Bisher doch eher ein Tabuthema gibt es da eine betroffene Ärztin die viel Interessantes aus ihrem eigenen Erleben mit ihren Füßen und ihrem Bewegungssystem zu berichten weiß.
Sehr augenscheinlich sind die Erfolge des langjährigen Trainings der Füße und Gelenke wie Knie- und Hüftgelenke der inzwischen Achtzigjährigen.

Hier einige Beispiele der Freude über das Hilfsangebot FUß-FIBEL
"Barbara, ich bewundere schon lange wie wunderbar beweglich du bist. Eine Bekannte wollte mir die Fuß-Fibel ausspannen, aber da steht doch deine Widmung drin. Ich werde ihr ein neues Exemplar besorgen."
Mein Credo in einem Vortrag: Ich brenne für das Thema Füße. Antwort: Man merkt es. Der Funke springt sofort über. Bewundernswert wie beweglich Sie in Ihrem Alter sind. Aus dem Stand auf den Boden in den Schneidersitz und wieder nach oben.
Mit dieser Bewunderung für meine Beweglichkeit möchte ich Ihnen gleich am Anfang der Zusammenstellung über das Echo Mut machen. Jeder Mensch, ja jeder! in jedem Alter kann mit gutem Willen und Handelnso etwas erreichen.
Mein Motiv nach der missglückten Hallux-OP "auf meinen eigenen Füßen bis an mein Grab" hat dies ermöglicht. Ich aber hatte im Gegensatz zu Ihnen keine FUß-FIBEL zur Hand.
Lassen Sie sich durch meine Erfolge beflügeln. Nehmen Sie Ihre eigenen Füße in Ihre eigenen Hände und handeln Sie.
Heftiger Zwischenruf eines langen, hageren Mannes während eines Vortrages: "Ich bin 86 Jahre alt und seit 40 Jahren in orthopädischer Behandlung und niemand hat mir helfen können. Jetzt höre und sehe ich was Sie hier erzählen. Ich kann das alles nicht glauben."
Bei unserer Begegnung erzählt mir eine junge Frau begeistert und voller Stolz von ihrem Kauf der FUß-FIBEL.
Die FUß-FIBEL sei in einer gut verständlichen Sprache geschrieben. Nicht so medizinisch.
Mein Mann hat sich die FUß-FIBEL gekauft. Ich aber habe sie gleich gelesen und nicht wieder weggelegt, spannend, einfach und verständlich geschrieben. Du wirst mir sagen hör erst mal auf zu rauchen. Ich werde aber mit Gymnastikball und Schneidersitz üben und über Ernährung nachdenken.
Sonst wurde nie über die Füße geredet, jetzt ist seit Wochen immer wieder darüber in der Zeitung zu lesen.
Ein Kollege berichtet von seinen Aktivitäten: er übt "Tiefe Hocke" und andere Funktionsübungen aus der FUß-FIBEL.
Ein Chirurg: das Thema Füße sei ihm fremd.
Ein Neurochirurg erklärt, nie auf die Füße seiner Patienten bei der Untersuchung zu schauen. Gefahr der Fehldiagnose?! der Falschbehandlung?!
Das Team einer internistischen Arztpraxis zeigt sich an der FUß-FIBEL sehr interessiert und stellt viele Fragen.
Eine Frau hat ihrem Orthopäden die FUß-FIBEL gezeigt und auf richtiges Gehen verwiesen. Frage des Orthopäden: "Möchten Sie so gehen?". Kann das die Frage sein? Die anatomischen Verhältnisse bestimmen die Nutzungsart der Füße des Zweibeiners Mensch und nicht "wie willst du!".
Der lebenslange Gang im Knickfuß ist verantwortlich für die vielen verheerenden Folgen, vor denen wir heute stehen; aber seit Erscheinen der Fuß-Fibel eben nicht mehr so hilflos.
Zahnärztin berichtet von ihrer schwedischen Freundin, einer Podologin, die nach einer englischen Übersetzung der FUß-FIBEL fragt.
Ein Erlebnis in einem Schuhgeschäft: Gespräch über die FUß-FIBEL begonnen, nachdem eine Kundin über ihren Hallux klagt. Die Kundin interessiert sich für die FUß-FIBEL und stellt Fragen.
Ob und wo meine Praxis sei? Nach Verneinung folgt die Frage nach meinem Wohnort, evt. in der Nähe des Schuhgeschäftes? Ihr Mann und ihr Sohn, beide hätten so schlimme Füße. Sie hat die FUß-FIBEL gekauft und hätte mich am liebsten gleich mit nach Hause genommen.
Der Geschäftsführer einer Krankenkasse äußerte nach der Präsentation des Projektes "TUT GUTES FÜR EURE FÜßE"- damals noch ohne FUß-FIBEL: "Da könnte ich ja Hunderte von Hüftoperationen sparen!". Dem ist so.
Eine Tanzfreundin umarmt mich: "Barbara, meine Zehen stehen wieder gerade!"
Eine Bekannte : "Barbara, ich muss dir sagen, ich lese zu gerne in deiner FUß-FIBEL und meine Achtung für meine Füße ist schon gewachsen".
Der Leiter einer Reha-Sport-Einrichtung kauft die FUß-FIBEL und wird zum Multiplikator. Er informiert zur Webseite www.fuss-probleme.de und bietet das Studio als Vortragsraum an.
Eine Bauleiterin (Mitte 40) erklärt, die FUß-FIBEL sei ein gutes Geschenk. Sie wird das Buch zum Klassentreffen mitnehmen.
Der Verlag berichtet etwas erstaunt über eine FUß-FIBEL - Anforderung aus Bayern.
Lange Nacht der Gesundheit in KW: einer Triathletin mit Fußbeschwerden kann durch einige Handgriffe direkt geholfen werden.
2 Frauen äußern sich spontan bei Zufallsbegegnungen zu ihren Aktivitäten:
1. Frau: sie tue nicht alles was in der FUß-FIBEL stehe, dazu fehle die Zeit. Aber sie tue immer etwas und das sei doch besser als gar nichts.
2. Frau: vor 14 Tagen habe sie die Fuß-Fibel gekauft und nun angefangen zu lesen. Es sei ja wirklich so, man tue viel zu wenig für die Füße. Dabei müssten sie so viel arbeiten.
Eine Rentnerin mit großen Fußproblemen lobt die FUß-FIBEL. Die Übungen seien gut beschrieben.
2 Senioren, eine Frau und ein Mann klagen: sie seien geistig so fit aber körperlich so gebrechlich. Die Frau benutzt einen Rollator.
Eine ehemalige Mitschülerin hat ihre FUß-FIBEL an ihre Tochter weitergegeben. Sie interessiert sich für das MB 17 der FUß-FIBEL: Behandlung von Babyfüßchen und Verhinderung von Knickfuß.
Ältere Frau liest im Schaufenster das Plakat "FUß-FIBEL gegen Rollator und Rollstuhl". Sie kommt mit Rollator ins Geschäft und will "allen Ernstes" wie die Verkäuferin meinte, den Rollator gegen eine FUß-FIBEL tauschen.
2 Frauen sagen die geplante Hallux-Operation ab. Erfolge wie ich sie liebe.
95 jährige Bekannte liest gerade die FUß-FIBEL, diese sei wunderbar, so interessant. Sie hat keinen Gymnastikball, könnte aber die Übung gegen Restless legs auch auf dem Stuhl machen. Ihr Orthopäde hält dieses Zucken für Folge von Hüftproblemen.
Heilpraktiker lobt: "Ihr Buch –super".
Ich werde in einer Runde von Frauen gefragt, ob denn mein Mann Orthopäde sei? Wieso? Na ja, wie käme ich sonst zu dem Thema "Füße". Schockierend! Immer noch Patriarchat in den Köpfen.
Eine Frau geht nach längerer Zeit der Teilnahme an der Selbsthilfegruppe FÜßE doch zu einem Chirurgen und will Hallux operieren lassen. Sie erzählt von Selbsthilfe. Chirurg lehnt Operation ab und empfiehlt mit Training fortzufahren.
Zufallsbegegnung mit einer Frau in einer Kaufhalle am Tage nach einem Vortrag. Sie übe gerade richtiges Gehen. Mein Vortrag sei interessant gewesen. Neues gehört und gelernt. So soll es sein! Üben im täglichen Leben und wenn es in der Kaufhalle ist.
Eine 57 jährige Frau zeigt sich nach einem Vortrag sehr zufrieden, begeistert und spricht über Gewinn von Mut und Zuversicht, die sie aus dem Vortrag geschöpft habe. Andere sagen zu ihren Beschwerden, sie sei eben alt.
Eine Bekannte wagt im Freundeskreis nicht die offensichtliche Fehlentwicklung der Füße des Kindes der Freunde anzusprechen. Fühlen sich die Freunde kritisiert? Beschämt? Mir jedenfalls war es als Ärztin auch sehr peinlich über meine Fußprobleme zu sprechen. Hätte ich es nicht besser wissen und anderes tun müssen?
Ein Mann wünscht sich als Widmungstext in seine FUß-FIBEL: "Für die Füße von Anonymus". Spaß muss sein.

WER WAGT GEWINNT! ALLEN, DIE SICH TRAUEN UND AKTIV WERDEN WÜNSCHE ICH VIEL ERFOLG!

Ihre Barbara Schwanitz

Im Februar 2020
post@fuss-probleme.de

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